Rumänien stimmt der Abtretung Bessarabiens und der Nordbukowina zu
Im Juni 1940 stellte die Sowjetunion Rumänien ultimative Gebietsansprüche auf Bessarabien und den nördlichen Teil der Bukowina.
Im Juni 1940 stellte die Sowjetunion Rumänien ultimative Gebietsansprüche auf Bessarabien und den nördlichen Teil der Bukowina.
Am 28. Juni begann der sowjetische Einmarsch in diese Gebiete, nachdem die rumänische Regierung unter dem Druck des Ultimatums dem Rückzug zugestimmt hatte.
Die Grenzveränderungen betrafen große Teile der lokalen Bevölkerung, darunter Ukrainer, Rumänen, Juden und andere Gemeinschaften.
Die Eingliederung der Gebiete in die Sowjetunion wurde zu einem wichtigen Teil der Neuordnung der politischen Landkarte Osteuropas unmittelbar vor dem deutsch-sowjetischen Krieg.
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