Zweite Seeschlacht bei Narvik
Ein britischer Verband griff erneut deutsche Zerstörer in den norwegischen Fjorden an.
Nach dem ersten Gefecht lagen deutsche Zerstörer mit begrenzten Treibstoff- und Munitionsvorräten weiterhin in Narvik. Die Alliierten wollten der deutschen Landungstruppe die Unterstützung vom Meer nehmen.
Am 13. April liefen das britische Schlachtschiff Warspite und Zerstörer in die Fjorde ein. Unterstützende Luftangriffe und Schiffsartillerie halfen, die verbliebenen deutschen Zerstörer zu vernichten oder außer Gefecht zu setzen.
Deutsche Bodentruppen hielten weiterhin Stellungen im Raum Narvik. Der Sieg zur See bedeutete keine sofortige Befreiung des Hafens.
Die Bedeutung des Gefechts lag im Verlust eines erheblichen Teils der deutschen Zerstörerflotte und in der Demonstration der Rolle der Royal Navy im Norwegenfeldzug.
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