Beginn der Leningrader Blockade
Die Landverbindungen nach Leningrad werden abgeschnitten; die Blockade wird zum Massensterben unter der Zivilbevölkerung führen.
Nach der Unterbrechung der Landverbindungen geriet die Stadt in eine langanhaltende Belagerung, die Hunger und massenhaftes Sterben verursachte. Versorgung über den Ladogasee half einem Teil der Bevölkerung, konnte die humanitäre Katastrophe jedoch nicht beenden.
Der Vormarsch der Heeresgruppe Nord und finnische Operationen bedrohten die Millionenstadt. Nach dem Verlust der letzten Landverbindung wurde die Versorgung außerordentlich schwierig.
Die Stadt erlitt massiven Hunger, Beschuss und extreme Kälte. Transporte über den Ladogasee linderten die Lage teilweise, konnten die humanitäre Katastrophe aber nicht verhindern.
Die Blockade dauerte mehr als zwei Jahre und kostete einer enormen Zahl von Zivilisten das Leben. Sie wurde im Januar 1944 endgültig aufgehoben.
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